fitnessarmband

Fitnessarmband-Was Sie alles vor der Anschaffung eines Fitnessarmbandes wissen sollten.

Das Fitnessarmband liegt voll im Trend der Zeit. Sei es um seine Bewegung zu kontrollieren, sich zu mehr Bewegung zu motivieren oder seine Ergebnisse im Sport zu verbessern. Allerdings sollte man vor dem Kauf ein paar Dinge beachten um danach mit seinem Produkt und den Funktionen des Armbandes vollends zufrieden zu sein.

Fitnessarmband

Tracker word cloud concept

Bevor man sich also ein Fitnessarmband zulegt sollte man sich über die folgenden 7 wichtigen Kriterien informieren um für sich das beste Armband zu erhalten und nicht nachträglich enttäuscht zu sein.

Im folgenden untergliedern sich diese Kriterien in folgenden Punkten:

  • 1. Tragekomfort
  • 2. Akkulaufzeit
  • 3. Display
  • 4. Appanbindung
  • 5. Genauigkeit
  • 6. Funktionen des Fitnessarmband
  • 7. Unempfindlichkeit des Fitnessarmband

1. Fitnessarmband der Tragekomfort

Der Tragekomfort ist, wie so vieles, natürlich eine Frage des persönlichen Empfindens. Der eine bevorzugt eher ein starres Fitnessarmband während der der andere Nutzer das flexible  Fitnessarmband bevorzugt.

Wer dazu noch keine Meinung hat sollte sich genau überlegen, ob das Armband eher wie eine Armbanduhr anliegen soll oder ob das Armband schnell in der Art eines Armreifs abgelegt und getragen werden soll. Obwohl das Fitnessarmband dort natürlich nicht so locker sitzt wie bei einem Armreif.

Wer an einem Schreibtisch sitzt und arbeitet muss dann natürlich mit den ständigen Nebengeräuschen, welche das Armband (wenn man den Arm zum Beispiel auf den Tisch legt) leben.

 Wenn im Lieferumfang mehrere Armbänder inklusive sind ist das ein weiterer wichtiger Komfort. Denn das bieten nicht alle Hersteller an.

2. Die Akkulaufzeit beim Fitnessarmband

Im Grunde hat auch dieser Punkt etwas mit dem Tragekomfort des Fitnessarmbandes zu tun.
Hier gibt es auch wieder verschiedene Varianten und Lademöglichkeiten.
Grundsätzlich ist eine hohe Akkulaufzeit von Vorteil. Dabei muss man aber Unterscheiden, ob man ein Fitnessarmband mit Display oder ein Fitnessarmband ohne Display trägt bzw. haben möchte.
Fitnessarmbänder ohne Display haben in der Regel eine höhere Akkulaufzeit, da sie kein Display haben, welches zusätzlich den Akku aufbraucht.

Weiterhin sollte man genau beachten, wie der Akku geladen wird. Bei verschiedenen Armbändern, kann man den Akku aus dem Armband nehmen und separat Laden bei anderen wird das Ladekabel direkt an das Armband gesteckt.

3. Ein Fitnessarmband mit oder ohne Display

Als erstes gehen wir auf Fitnessarmbänder ohne Display ein.
Diese haben den Vorteil zu Fitnessarmbändern mit Display, dass die Akkulaufzeit wesentlich höher ist. Allerdings kann man hier nicht mal schnell die Werte checken ohne das Handy oder das Tablette in die Hand zu nehmen. Wem das also nicht so wichtig ist, der ist mit einem Fitnessarmband ohne Display durchaus gut bedient und wird dort auch seine Freude haben.

Bei Fitnessarmbändern mit Display ist die Akkulaufzeit, wie schon erwähnt geringer als bei Fitnessarmbändern ohne Display. Hier kommt es auf die Funktionalität, die Art der Anzeige und was genau angezeigt wird an.

  • generell werden auf allen Display angezeigt:
    * Schrittzähler
    * zurück gelegte Distanz
    * aktuelle Kalorienverbrauch
  • besondere Anzeigen sind:
    * Blutsauerstoffwert
    * Anruf der über das Handy kommt
    * Mitteilung (SMS/ WhatsApp usw.) der über das Handy kommt

4. Die Appanbindung

Bei der Auswahl des Fitnessarmband muss sich vorher informiert werden, ob das Armband bzw. die dazugehörige App mit dem Betriebssystem des Handys oder des Tabletts kompatibel ist. Derzeit sind vier verschiedene Betriebssysteme auf dem Markt.

  • Android
  • IOS (wird von Apple Geräten genutzt)
  • Windows
  • Google

Einige wenige Anbieter stellen einen Adapter für Windows zur Verfügung, mit welchem die Daten dann über Windows ausgewertet werden können.
Für das Windowsphone gibt es leider noch nicht sehr viele Armbänder und man kann nur hoffen, dass die Anbieter dort schnell nachbessern.

5. Genauigkeit der Fitnessarmbänder

Eins vorweg, wer ein Fitnessarmband mit GPS haben möchte muss tiefer in die Tasche greifen. Diese Geräte wurden in erster Linie für Profi-Sportler gefertigt. Allerdings gibt es auch immer mehr ambitionierte Hobbysportler, die diesen Service nutzen und dementsprechend etwas mehr Geld bezahlen wollen.
Bei den Fitnessarmbändern ohne GPS sind die zurückgelegten Strecken natürlich nicht so genau, wie bei Geräten mit GPS und man kann sich nicht zu 100% darauf verlassen, dass die angezeigte Strecke mit der tatsächlich zurückgelegten Strecken übereinstimmt.

6. Das Fitnessarmband und seine Funktionen

Schrittzähler

Wie oben schon erwähnt verfügen alle Fitnessarmbänder über einen integrierten Schrittzähler. Einige der Armbänder können außerdem die zurückgelegten Etagen was über einen eigebauten Höhenmesser funktioniert. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Höhenveränderung über einen Fahrstuhl ohne sich zu bewegen nichts bringt, da diese Geräte mit einem Bewegungssensor ausgestattet sind.

Distanzmesser

Ein Distanzmesser steht ebenfalls den meisten Geräten zur Verfügung, diese berechnet das Gerät aus den Nutzerdaten (Größe, Alter, Gewicht usw.) welche in der Konfiguration des Gerätes eingegeben werden. Bei GPS-Geräten erspart sich für das Gerät die Berechnung.

Kalorienverbrauch

Eine weitere Funktion ist der Kalorienverbrauchzähler. Das Gerät berechnet den Kalorienverbrauch, wie bei der Distanz, durch die Angaben des Nutzers.
Entscheiden Sie sich für ein Fitnessarmband mit Display bekommen Sie selbstverständlich eine Uhrzeit und meist auch das Datum im Display angezeigt.

Herzfrequenz

Bei etwas Preisintensiveren Modellen steht die Funktion der Messung der Herzfrequenz zur Verfügung, diese wir nicht über einen zusätzlichen Brustgurt ermittelt sondern direkt am Handgelenk gemessen.

Auswertung

Mit einigen der Fitnessarmbändern lassen sich weitere Sportarten unterstützen. Hier lässt sich das Armband dann ideal zur Auswertung und Dokumentation der jeweiligen Sportart nutzen.

Bewegungserinnerung

Ein ganz nettes Feature einiger der Fitnessarmbänder ist die Bewegungserinnerung. Diese sorgt dafür, dass die Bewegung ausreichend ist. Sind Sie eine gewisse Zeit ohne Bewegung, werden Sie daran erinnert, dass es Zeit ist sich etwas zu bewegen.

Steuerung Smartphone

Trägt man sein Smartphone bei sich und hört über das selbige Musik lässt sich mit dem Fitnessarmband der Musikplayer steuern ohne, dass man das Smartphone aus der Tasche holen muss. Voraussetzung ist natürlich, dass das jeweilige Fitnessarmband über diese Funktion verfügt.

Schlaffunktion

Einige Fitnessarmbänder haben ein weiteres nettes Feature die Schlaffunktion. Diese soll angeblich alle Phasen des Schlafes messen und kann sicher dem einen oder anderen über seinen Schlafrhythmus Aufschluss geben. Allerdings ersetzt diese Funktion nicht das Schlaflabor. Sie können die Daten deswegen nicht für eine gezielte Auswertung und Erstellung einer Schlafanalyse nutzen.

7. Empfindlichkeit des Fitnessarmband

Einige Armbänder sind so empfindlich, dass sie Alltagstätigkeiten, wie radieren oder Zähneputzen als Bewegung messen. Hier sollte man entweder das Armband ablegen oder für diese Tätigkeit in den Ruhemodus schalten, da sonst verfälschte Ergebnisse zustande kommen.

Eigenschaften:

Kompatibilität: Android, Apple, Windows

Akkulaufzeit: bis zu 5 Tage

Armbandlänge: Verstellbar von 14 cm bis 20,5 cm

Display: Farb-Touchdisplay

Funktionen: Schlaffunktion, Pulsmessung, Kalorienzähler, Blutooth, Trainingsübersicht, Schrittzähler +  bewältigte Etagen, Kabellose Synchronisation

Bänder und Rahmen können gewechselt werden

Batterie: hochwertige Lithium Polymer

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